Zug

ZG / 1352 - Eintritt in die Schweizerische Eidgenossenschaft

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Zug


Die Siedlungsgeschichte im Kanton Zug reicht bis ins 9. Jahrtausend v. Chr. zurück, als die ersten Menschen ihre Pfahlbauten am Ufer des Zugersees errichteten. Im 6. / 7. Jh. n. Chr. errichten die Alemannen in diesem Gebiet ein Stammherzogtum. Auch eine Besiedelung durch die Römer ist durch Funde belegt.

Broye

Glane

Greyerz

Saane

See

Sense

Vivisbach

Der Kanton Zug gehört zu den Zugpferden der Schweizer Wirtschaft: Während in Zug die Zahl der Beschäftigten zwischen 2005 und 2008 von 85\'504 auf 97\'687 (14,7%) anstieg, betrug die gesamtschweizerische Zunahme im gleichen Zeitraum nur 5,1%. Die Zahl der Beschäftigten stieg im Jahr 2011 auf 103\'024 (+5,5%), wobei es im gleichen Zeitraum eine gesamtschweizerische Zunahme von 1,9% gab.

Der Kanton Zug hat ein vielfältiges Kultur-Leben: Altes Brauchtum wird genauso gepflegt wie zeitgenössische Kunst. Wer beispielsweise spät abends per Bahn in die Stadt Zug kommt, entdeckt die Lichtinstallation des Amerikaners James Turell: Sein Beleuchtungskonzept verzaubert die Bahnhofshalle mit ihrer Glasfassade bei Dunkelheit märchenhaft.

Zugs landschaftliche Schönheiten gehören zu den herausragenden Standortfaktoren des Kantons. Die Zuger Landschaft zeichnet sich vor allem durch die folgenden drei Besonderheiten aus:

-eine grosse Vielfalt an Lebensräumen auf engem Raum und in unterschiedlichen Höhenstufen,       dank der Lage im Übergangsgebiet zwischen Mittelland und Alpen

-viele durch Wasser geprägte Lebensräume und ein überproportional hoher Anteil an Mooren und feuchten Lebensräumen im Vergleich zu anderen Regionen der Schweiz

-Landschaften mit speziellen kulturhistorischen Objekten wie Klöster, Pilgerwege mit Bildstöcken oder Wegkreuzen, Parkanlagen, Moränenlandschaft mit Linden etc., die auch heute noch identitätsstiftend wirken und einen starken Symbolgehalt besitzen.

 

 

Zugerberg

Lorze

Ägerisee


        

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